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Sie sind hier: > Start > Nachrichten > 18.11.2009: Leckagen mit Thermografie erkennen
Bei der Ermittlung von Feuchteschäden ist die genaue örtliche Verteilung ein wichtiger Hinweis auf die Quelle der Feuchtigkeit. Mittels herkömmlichen Feuchtemessgeraeten kann die Luftfeuchtigkeit in einem Raum oder die Feuchtigkeit in der Wand gemessen werden. Eine Feuchtemessung in der Wand und im Raum ergibt zwar einen genauen Messwert, die Verteilung der Feuchtigkeit kann man aber so nur schwer ermitteln.
Eine Thermografie kann hier ergänzend zu einem Feuchtemessgeraet die räumliche Verteilung der Feuchtigkeit messen. Dabei nutzen wir die feuchtigkeitsinduzierten Temperaturunterschiede beispielsweise in einer Wand aus: Auf einer Thermografie ist die räumliche Verteilung sehr gut sichtbar und die Quelle der Feuchtigkeit kann schneller geortet werden. Ein Nachteil der Thermografie soll hier nicht verschwiegen werden: Es ist nicht möglich, einen Feuchtewert mit einer Thermografiekamera zu messen. Bei zu untersuchenden Feuchteschäden setzen wir daher Thermografiekamera und Feuchtemessgerät in Kombination ein.
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