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Verschiedenste Thermografien und Phänomene an Fenstern, Dachfenstern und Solaranlagen
Alle Fenster im Dachgeschoss weisen einen sehr unterschiedlich guten Wärmeschutz auf. Das rechte Fenster ist vom Baujahr des Hauses, das linke aus den 80er Jahren und das mittlere hat eine Wärmeschutzverglasung aus dem 21. Jahrhundert.
Ein Blumenfenster, das ca. 20 cm aus der Fassade herausragt. Darunter eine sehr schlecht dämmende Heizkörpernische.
Die aus dem linken gekippten Fenster entweichende Warmluft bildet einen deutlich erkennbaren Wärmestau unter dem Dachüberstand
Auch hier sieht man aus dem gekippten Fenster die entweichende Warmluft, diese bildet einen deutlich erkennbaren Wärmestau unter dem Dachüberstand.
Eulenlochfenster im Krüppelwalmdach eines Neubaus.
Der Wärmeverlust durch ein gekipptes Fenster übertrifft den durch alle denkbaren Wärmebrücken.
Die hölzernen Außenläden sind kälter und erscheinen auf dieser Thermografie grün.
Die Metallflügel der Fenster im EG haben einen noch viel höheren Wärmedurchgang als die Verglasung.
Der Wärmeverlust durch ein gekipptes Fenster übertrifft den durch alle denkbaren Wärmebrücken.
Thermograf und Kunde spiegeln sich in der Verglasung. Die Metallrahmen der Fenster und der Tür haben einen noch viel höheren Wärmedurchgang als die Verglasung.
Das Nachbargebäude spiegelt sich im Fensterglas.
Ungedämmter Rolladenkasten. Der Rolladen dämmt gut, aber am unteren Spalt geht Wärme verloren.
Ein Wohnblock und ein großer Baum spiegeln sich in den Scheiben.
Die meisten älteren Schaufenster bestehen aus einer einzigen 6 mm dicken Glasscheibe die mehr Heizenergie durchlässt als alle anderen Bauteile. Durch die großen Flächen summieren sich hier große Energieverluste auf.
Die Fassadenfenster dämmen schlecht. Die einfach verglasten uralten Dachflächenfenster dämmen noch viel schlechter.
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